Das dritte Update führt uns zu Version 0.1.3. Wieder nur interne Änderungen, keine neuen oder korrigierten Funktionen.
Ich habe eine Reihe von Vereinfachungen an der Codebasis umgesetzt: die Hierarchie von Objektklassen und Namensräumen wurde von Altlasten entrümpelt. Neben einer besseren Lesbarkeit dient das wie immer der einfacheren Pflege des Codes und seiner Wiederverwendung.
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Und gleich noch eine reine interne Korrektur, keine sichtbaren Änderungen.
Innerhalb größerer Software-Projekte gibt es ein paar vereinbarte Richtlinien. Darunter auch solche, die den reibungslose Austausch von Code und dessen Zusammenspiel im Laufe der Zeit sicher stellen. Version 0.1.2 stellt die interne Objektstruktur um auf die Verwendung sog. D-Pointers, die auch auf den lustigen Namen „Pimpls“ hören. Der Kniff dient der Binary-Compatibility innerhalb KDE, wichtig bei Upgrades und Erweiterung bestehenden Codes, der in anderen Projekte eingebunden ist. Nicht unbedingt erforderlich für separate kio-slaves als solche, aber unverzichtbar bei direktem Linking.
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Ein winziges Update, eine kleine Korrektur an der Visualisierung der Zugriffsrechte.
Es handelt sich um eine rein kosmetische Korrektur der lokalen Darstellung, die Zugriffskontrolle des Gallery3-Systems selber ist davon unabhängig und kann durch kio-gallery3 nicht umgangen werden.
Und wieder einmal ist es soweit 🙂
Version 0.1 einer neuen Software ist geschlüpft.
Aufbauend auf meinen Erfahrungen mit dem eher akademischen Experiment „kio-clipboard“ habe ich mich diesmal an etwas versucht, was vielleicht sogar einen realen Wert haben wird. Oha!
Wie auch beim Vorgängerprojekt und wie aus dem Namen schon ersichtlich dient auch diese Software als Plugin in den KDE-Desktop. Ich will hier nichts weiter zu den Gründen für die Wahl dieser Plattform sagen. Gerne in einem anderen Umfeld 🙂
Worum geht es hier ?
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Na gut, ein‘ ham‘ wa noch !
Habe am 20.08. noch Version 0.2.5 nachgeschoben. Ein paar Tippfehler hier korrigiert, einen Changelog dort aktualisiert, letztlich aber nichts weiter wildes. Oh: für einzelne Einträge werden nun (erdachte) Berechtigungen und Zeitstempel angegeben. Das hat keine Auswirkung auf die Nutzung, es ist eine rein optische Korrektur und Anpassung an die sonst gewohnte Optik. Für die lokale Zwischenablage gilt ja, dass Sie an die aktive Desktopsitzung gebunden ist. Ensprechend ist ein Zugriff von ausserhalb generell nicht möglich. Anders wird dies bei geplanten der Unterstützung von Onlineservices werden, hier lassen sich wirklich sinnvolle Angaben zu diesen Dateiattributen machen. Entsprechend ist also auch diese Version wieder ein Vorbereitungsschritt für die (hoffentlich) kommende Version 0.3.
Bis dann…