Es ist wieder so weit: nach längerem mal wieder ein kleines Stück Software, dass ich in die Freiheit entlasse:
Willkommen „Shorty“ ! Shorty ist ein Plugin für die ownCloud-Webanwendung, heutzutage sagt man dazu wohl eine „App“. ownCloud ist ein ehrgeiziges Projekt aus dem KDE- und FOSS-Umfeld: es etabliert sich als persönliche Speicherplattform, zentralisiert und damit von überall her jederzeit verfügbar (Internetanschluss vorausgesetzt…). Nun gibt es ja bereits eine Vielzahl solcher im Netz angesiedelter Angebote, die verkaufen sich sehr gut, sobald das Wort „Cloud“ irgendwo genannt wird. Was also ist bei ownCloud anders ? Natürlich ist es besser, sonst würde ich nicht einen kleinen Beitrag dazu leisten. 🙂
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Ich wurde neulich darauf angesprochen, inwieweit heutige (IT-) Technologie einen (unterstützenden) Beitrag zur Entscheidungsfindung einzelner bieten kann. Angeführt wurden Matchingkriterien zum Abgleich von Interessen und Fähigkeiten, Auswertung von persönlichen Entwicklungen, Berücksichtigung weiterer Faktoren wie Standort und Ausbildung.
Ich führe dieses Buch als Diskussionsbeitrag an:
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Manchmal sind die einfachsten Dinge diejenigen, die in Erinnerung bleiben.
Während der vergangenen Jahre habe ich bei meiner Entwicklungsarbeit täglich unzählige Male ein primitives Script genutzt, dass ich mal in ein paar freien Minuten gestrickt hatte. Und habe mich auch in vielen Situationen gefragt, warum Kollegen das nicht auch verwenden. Hat mir so viel Nerven, Tipperei und Zeit gespart. Aber Kollegen sind nun mal mitunter erstaunlich resistent 🙂
Aufgrund meiner beruflichen Veränderung war das Script verschollen. Aber in den vergangenen Wochen habe ich es oft vermisst. Gerade habe ich es endlich neu geschrieben und hinterlege es jetzt so, dass andere es auch finden und nutzen können. Wie gesagt, ist keine große Sache, eher trivial. Aber sooo praktisch.
Weil das Thema definitiv nur Entwickler interessiert spare ich mir hier weitere Details.
Das wäre doch langweilig…
Mit Version 0.1.4 fasse ich noch einmal eine Reihe interner Änderungen zusammen. Der Fokus liegt auf einer besseren In-Code-Dokumentation und der strukturellen Vorbereitung der Code-Basis für geplante Erweiterungen.
Allerdings habe ich entschieden, dass ich die Entwicklung von kio-gallery3 derzeit nicht weiter verfolgen werde. Grund dafür ist einfach, dass ich praktisch kein Feedback von Anwendern erhalten habe. Entsprechend gehe ich davon aus, dass kein Interesse, oder besser kein Bedarf an der Lösung besteht.
Für meinen Bedarf ist der derzeitige Stand ausreichend, also auf zu anderen Ideen.
🙂
Ich bin gerade über ein chinesisches Forum gestolpert, in dem ein paar Geeks kritisch-amüsierte Gedanken über mein ‚kio-clipbord‘-Experiment austauschen.
Wow: „Brutal enhancement of local clipboard“ !!
Na ja, zumindest zeigen die Screenshots, dass kio-clipboard in China getestet wurde 🙂
Konnte mir eine Klarstellung nicht verkneifen.
PS: und nein, ich lese nicht fließend Chinesisch, ich habe die übersetze Version interpretiert.